Jahresveranstaltung 2016

Am 12. Dezember 2016 fand in der Messe Erfurt die Thüringer ESF-Jahreskonferenz mit rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Der inhaltliche Schwerpunkt der Konferenz lag auf „Starke Kommunen – starke Menschen: Armutsprävention in Thüringen“.

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Im ersten Panel „Warum Armutsprävention?“ referierten Egbert Holthuis (Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration der Europäischen Kommission) zum Thema „Armut in Europa“ und Prof. Dr. Gerhard Bäcker (Universität Duisburg, em.) zur Frage „Was ist Armut? Handlungsnotwendigkeit und Handlungsoptionen“. Danach folgte Heike Werner (Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie) mit einer Rede zu „Chancen und Grenzen von ESF-Förderungen: Was tun gegen Arbeitslosigkeit und Armut in Thüringen?“

Anschließend fand das zweite Panel „Armutsprävention in der Praxis“ statt. Hier präsentierte zunächst Claudia Michelfeit (Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie) „Vorstellung der fachlichen Empfehlungen zur Beteiligung der regionalen Akteure an Sozialplanungsprozessen“. Den Abschluss bildeten Katja Wolf (Oberbürgermeisterin der Stadt Eisenach) und Maria-Anna Ziola (Geschäftsführerin Ziola GmbH) mit Beiträgen zum Thema „Armutsprävention am Beispiel der Stadt Eisenach“.

Begleitet wurde die ESF-Jahreskonferenz von einem „Markt der Möglichkeiten“. Dort präsentierte die Thüringer Arbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit (ThASG) e. V. beispielhafte ThINKA-Projekte. Darüber hinaus waren die Verwaltungsbehörde, die GFAW und die Thüringer Aufbaubank mit jeweils einem Stand vertreten.

Alle Präsentationen der ESF-Jahreskonferenz 2016 finden Sie auf dieser Seite. Einen Eindruck von der Veranstaltung geben die Bilder in der Bildergalerie wieder.


Panel 1: Warum Armutsprävention?

Armut in Europa

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Egbert Holthuis, GD Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration
Präsentation
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Was ist Armut? Handlungsnotwendigkeit und Handlungsoptionen

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Prof. Dr. Gerhard Bäcker, Universität Duisburg (em.)
Präsentation
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Chancen und Grenzen von ESF-Förderungen: Was tun gegen Arbeitslosigkeit und Armut in Thüringen?

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Heike Werner, Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
Rede
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Panel 2: Armutsprävention in der Praxis

Vorstellung der fachlichen Empfehlungen zur Beteiligung der regionalen Akteure an Sozialplanungsprozessen

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Claudia Michelfeit, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
Präsentation
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Fachliche Empfehlungen
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Armutsprävention am Beispiel der Stadt Eisenach

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Katja Wolf, Oberbürgermeisterin der Stadt Eisenach
Präsentation
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Maria-Anna Ziola, Geschäftsführerin Ziola GmbH
Präsentation
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